Kompetenzzentriertes und problemorientiertes Lernen.
Praxisnahes und Praxisorientiertes Lernen.
Selbständiges aber begleitetes Arbeiten an konkreten praktischen Fällen (POL-Methode).
Systematisches Erarbeiten von theoretischen medizinischen Grundlagen und therapeutischen Behandlungsansätzen.
Lernen in Kleingruppen.
Direkte Verknüpfung von theoretischen und praktischen Inhalten durch die gegebene Ausbildungsstruktur.
Sehr große Anzahl an praktischen Stunden (ca. 2000 Stunden).
Ausbildungsstruktur und -inhalte werden den aktuellen gesundheitspolitischen Bedürfnissen und Veränderungen angepasst.
Eine Vielzahl an Unterrichtsinhalten wird auf Studienniveau gelehrt. (Für diese Veranstaltungen erhalten Schüler und Schülerinnen Credit Points gutgeschrieben. Diese können bei einem späteren Studium angerechnet werden.)