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Rückengesundheit gehört in die Hand von Fachleuten Rund 80% der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens unter Rückenschmerzen und die therapeutischen Maßnahmen wie Medikamente, Spritzen und Bandscheibenoperationen bringen oft nicht den gewünschten Erfolg. Aufgrund dieser Tatsache haben sich 2004 neun große Rückenschulverbände (BBGS, BdR, DGYMB e.V., DVGS, Forum gesunder Rücken, IFK, Seminar Wirbelsäule-Rückenschule-Schmerztherapie, VPT, ZVK) zur Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR) zusammengeschlossen, um eine einheitliche Präventionsstrategie zu entwickeln. Innerhalb der "Neuen Rückenschule" werden die Kursteilnehmer vom Kursleiter animiert sich regelmäßig körperlich zu betätigen, psychische Überbelastungen abzubauen und ihre Einstellung zu Rückenschmerzen zu verändern. Ziel der Rückenschulangebote soll sein, die Teilnehmer zu einem bewegten Lebensstil zu führen und individuelle physische sowie psychosoziale Gesundheitsressourcen besser zu nutzen. Um diese Ziele zu erreichen bedarf es ausgebildeter Fachleute. Ergänzend zum stundenplanmäßigen Unterricht erlangen die Schüler/innen die Rückenschulkursleiterlizenz des BBGS (Mitglied in der KddR). Die Lizenz berechtigt zur Durchführung fachkompetenter Rückenschulangebote und steigert die Chancen der finanziellen Unterstützung durch die Krankenkassen.
Folgende theoretische und praktische Lerninhalte werden in 60 Unterrichtseinheiten vermittelt:
» www.bbgs-online.de - Bundesverband staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Gymnastik und Sport
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