Präha Gruppe: Wir bilden aus in Therapie, Rehabilitation, Prävention, Wellness, Fitness, Beauty
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Präha Gruppe: Ausbildung und Fortbildung in Therapie, Rehabilitation, Prävention, Wellness, Fitness

 

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Erster EPEPE Kongress der Präha Gruppe
Mit den Physio-, Ergo- und Logotherapie-Teams in Heerlen

05./06. März 2010

Präha Gruppe

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Man traf sich zunächst im gemütlichen Café der Hochschule im ehemaligen Vierkant-Bauernhof.
Der erste Kongress stand unter dem Motto "Partner-Kommunikation innerhalb EPEPE". Die Hogeschool Zuyd, Präha Kerpen und Düsseldorf, SWS Schwerin, Reha Rhein Wied und BWM Leipzig sendeten ihre Mitarbeiter/innen, die nach den Curricula des Problemorientierten und Kompetenzbasiertem Lernen arbeiten, zum Kongress. In Workshops, Vorlesungen und Trainings ging alles rund um Methoden, Best Practice, Kommunikation und natürlich den Kollegen/innen-Austausch. Am Freitag, den 05.03.2010 startete man mit einem "Come together" in dem Bistro des der Hogeschool angegliederten Vierkanthofes.
   
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Hier lernten sich viele neue Kollegen und Kolleginnen aus Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie kennen.
 
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Einige Kollegen/-innen kannten sich schon, alle erlebten die erste fachübergreifende Veranstaltung.
 
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Peter Hilderink, Direktor der Abteilungen Physiotherapie, Logopädie und Biometrie der Hochschule, eröffnete den Kongress. Er beschrieb, dass die "European Partnerships of Evidence and Problem Based Paramedical Education" die konkrete Umsetzung der länderübergreifenden Ausbildungen auf höchstem Niveau seien, weil sie alle Kompetenzen bündelten.
 
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Unter dem gemeinsamen Ziel, die fachpraktische Arbeit auf diesem Gebiet für den Menschen immer weiter zu verbessern, intensiviert sich der Austausch und die curriculare Weiterentwicklung auf akademischem Niveau.
 
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Die Zuschauer hörten aufmerksam zu Petra Witt, Geschäftsführerin der Präha-Schulen, erzählte aus den Anfängen, als 2002 die Hogeschool Zuyd und Präha Kerpen das gemeinsame Curriculum in der Physiotherapie begründeten.
 
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Rob Ummels von der Hogeschool Zuyd führte in das Programm ein und stellte die erste Dozentin und die nun folgende Vorlesung zum POL vor. Die erste Vorlesung hatte Soziokonstruktivismus zum Thema
 
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Dorien Gerards-Last hielt POL-gerecht keine klassische Vorlesung. Nach einem lebhaften Input ...
 
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... erhielten die Kongressteilnehmer die konkrete Aufgabe, aus einem Blatt Papier den Flugkörper zu basteln, der am weitesten Fliegen kann.
 
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Jeder ging auf seine/ihre Weise anders an die Lösung der Aufgabe heran. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich.
 
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Noch eine Übung zum Thema "Was weiß ich schon?" Alle sollten diesen Text aufmerksam lesen und innerhalb einer Minute verstehen worum es ging Mit dem Bild als Assoziationsmöglichkeit hatte jede/r sofort die Lösung vor Augen
 
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Gerard-Last erklärte die Stufen, nach denen Informationen sinnvoll untersucht, in Zusammenhänge gebracht und bewertet werden Die Kongressteilnehmer/innen schmunzelnd
 
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Danach ging es zu Fuß zum Hochschulgebäude.
 
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Einblick in die Mediathek ... ... und in das lichte Foyer mit den Seminarebenen.
 
Danach ging es zu den weiteren Veranstaltungen in das Hogeschoolgebäude.
Im ersten Workshop ging es um Problemorientiertes Lernen, auf jeden einzelnen Lerntyp bezogen.
 
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Im an die Vorlesung anschließenden Workshop ging es mit praktischen Übungen zum Thema "Socioconstructivismus" weiter. Gerard-Last erklärte den Begriff Chunk, ein bestimmte Art zu brainstormen.
 
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Die Teilnehmer/-innen bei eigenen Übungen zur Selektion, Verarbeitung und Interpretation einer Wahrnehmung ... ... unter einer bestimmten Aufgabenstellung und dem Austausch dessen unter den Kollegen/-innen.
 
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Gerard-Last erklärte den Begriff Akronymen
 
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Abwechselnd durften die einen sich eine Liste mit Begriffen ansehen und die anderen nicht und umgekehrt. Danach wurde aufgeschrieben was behalten wurde. Diejenigen, die Strukturwörter mit dazu gehörenden Begriffen gesehen hatten, konnten viel mehr behalten als diejenigen, die die Begriffe wahllos aufgereiht gesehen hatten! Sie hatten viel mehr Zeit gebraucht, um die Begriffe in eigene Zusammenhänge zu setzen und sich dann zu merken
 
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Die Ergotherapeuten waren auch mit dabei
 
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Zwischen den Workshops ergaben sich immer wieder Gespräche unter den Kollegen/-innen
 
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Thomas Goldbach stellte seinen Workshop vor zum Projekt der Hochschule "Studenten helfen Studenten" (SUS).
 
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Zwei solcher Assistenten-Studentinnen, Sandra Joeris und Claudia Coenen, erklärten ihre Aufgabe als Assistenten von der Seminarbetreuung bis zum Coaching einzelner Studenten/innen, die sich freiwillig zum Training melden (müssen)
 
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Herr Goldbach resümierte den vollen Erfolg dieses Projekts und ermunterte, es an den anderen EPEPE-Schulen auch einzuführen. Die Teilnehmer/-innen nutzten rege die Möglichkeit zur Nachfrage der Umsetzung und nach dem erlebten Nutzen bei den Studenten/-innen.
 
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Blumen als Dank für dieses Projekt!
 
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Die Mittagspause wieder im Café. Die Zeit verflog, da das rege Gespräch untereinander ebenso wichtig war, wie die Fach-Veranstaltungen.
 
Danach traf man sich in einem der Hörsäle der Hochschule.
 
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Rob Ummels stellte die Bachelor-Arbeit zum Thema "Patientenzentrierte Kommunikation" vor, ... ... aus der Corinna Todt ihre Ergebnisse den Zuhörern/-innen präsentierte.
 
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Die Kongressteilnehmer/-innen nahmen aufmerksam an dieser Vorlesung teil. Zeigte sie doch ein konkretes Arbeitsergebnis einer Bachelor-Arbeit zweier Studentinnen des EPEPE-Mitglieds Reha Rhein-Wied einerseits, ...
 
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... zum anderen steht die Kommunikation mit dem Patienten/der Patientin in direktem Zusammenhang mit dem Erfolg einer Behandlung.
 
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Dies wurde nun auch evidenzbasiert gesichert bewiesen.
 
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Marietta Handgraaf beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema "Kompetenzgerichtetes Lernen". Sie stellte zu diesem Thema ihre Arbeitserkenntnisse vor.
 
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Die Professionalisierung im Berufsfeld hat sich von der vormals ausführenden Tätigkeit immer mehr zu einem entscheidenden Handeln des Therapeuten gewandelt. Das Holistische Kompetenzmodell
 
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Die Wissensspirale verdeutlichte das veränderte Anforderungsprofil von Wissenserwerb, Nachhaltigkeit, Veränderung
 
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Im Workshop bei Mieke van Heugten (sitzend), ging es um SLB, Coachingprinzipien. Die Zielsetzungen bei einem SLB Gespräch
 
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In den Workshops waren die Zuhörer/-innen stets voll konzentriert und sehr am Thema interessiert zuhörend dabei.
 
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Zwischendurch arbeitete man immer wieder in unterschiedlichen Gruppenzusammensetzungen zu verschiedenen Themenstellungen.
 
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Gerade hierbei stellte es sich als sehr arbeitsbefruchtend heraus, dass Dozenten/-innen nicht nur von verschiedenen Standorten, sondern auch unterschiedlicher Disziplinen am jeweiligen Thema arbeiteten.
 
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Frau Handgraaf bei ihren auf den Vortrag folgenden Workshops.
 
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Auch hier der gleiche Arbeitseifer. Man konnte auf diesem Kongress wirklich von den Themen direkt zum eigenen Ausbildungsalltag hin die Beziehung und den Zusammenhang herstellen.
 
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Dies motivierte und aktivierte zu lebhaften Diskussionen. Hier konnte man sich praxisnah austauschen zu: "Wie prüfe ich kompetenzbasiert?"
 
Am Ende des ersten Kongresstages traf man sich noch einmal im Hörsaal.
 
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Peter Hilderink und Petra Witt resümierten den 1. Kongresstag und dankten den Referenten/-innen.
 
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Die Dozenten erhielten als Dankeschön einen Blumenstrauß
 
Am Samstag, den 06.03.2010 standen noch zwei Workshops auf dem Programm.
 
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Jacques Gerards behandelte das Thema "Clinical Reasoning/EBP". Unsere tägliche Auseinandersetzung mit der EBP wurde durch intensive Diskussionen belebt. Es ging um das enge Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Praxis. Wissenschaft: evidence based medicine, Praxis: der Therapeut als klinischer Experte und der Patient mit seinen Zielen.
 
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Auch hier wurde wieder thematisch in unterschiedlichen Gruppen(-größen) gearbeitet, resümiert und untereinander Sichtweisen diskutiert.
 
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Kleine Pause mit direktem Gespräch mit den Dozenten.
 
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Bei Rob Ummels ging es um den Therapeutischen Prozess im RPS-Formular. In diesem Workshop ging es um das Rehabilitation Problem-Solving Formular. Es ist vom Schweizer Steiner entwickelt worden. Dieses knappe und übersichtliche Formular bietet eine hervorragende Möglichkeit, auf ICF Basis den clinical reasoning Prozess zu verdeutlichen.
 
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Bei den Übungen hier setze Herr Ummels spezielle Rahmenbedingungen, unter denen die Teilnehmer/-innen arbeiten sollten. Hier wurde sehr deutlich, wie sich die Kommunikation in Abhängigkeit von der räumlichen Disposition entwickelt.
 

 

 

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