Besuch von Vertreterinnen der European Academy of Health and Beauty, unserer polnischen Kosmetik- und Friseur-Schule
19. - 23. Januar 2010
Eine knappe Woche waren unsere Schulleiterin, Frau Elżbieta Rębiś und zwei unserer Office-Managerin, die auch als Dozentinnen tätig sind, Frau Justyna Kulewska und Frau Ewelina Szabla zu Besuch. Diesen kulturellen und fachlichen Austausch zu pflegen ist ein besonderer Vorteil für unsere deutsche und polnische Schwesterschule. Unsere Mitarbeiterin im deutschen Sekretariat, Frau Dorothea Piechatzek begleitete dolmetschend den Aufenthalt ihrer polnischen Kolleginnen.
Am Dienstagabend: Empfang im Büro der Geschäftsführerin Petra Witt mit dem stellvertretenden Schulleiter der Anna Herrmann Schule, Herrn Peter Susat
Am nächsten Tag schon wartete das Highlight des Besuches: Besichtigung der Visagistik-Schule von Frau Malu Wilz in Aachen. Die Firma ist in Polen sehr geschätzt.
| |
|
| Nach diesem Besuch stand natürlich auch ein wenig Sightseeing in Aachen Stadt an. |
| |
 |
 |
| Der Aachener Dom, in dem Kaiser Karl der Große gekrönt wurde von außen |
| |
 |
| Frau Raptis und Frau Schuster freuten sich über das "Kaiserwetter" |
| |
 |
 |
| Innen im Dom begeisterte die Pracht in Gold und Mosaiken in den vielen Kuppeln und Nischen |
| |
 |
 |
| Detail der schönen Mosaike |
Eine besondere Spezialität sind die Aachener Printen in den verschiedenen Variationen |
| |
 |
 |
| Kurz bevor man in den "süßen Himmel" hineinging |
Aachen als altes bekanntes Heilbad (warme Schwefelquellen) hat viele schöne Brunnen. Hier ein besonders schönes Beispiel |
| |
 |
| Dieses Geschäft mit ausgefallener Mode zieht hübsche Frauen an |
| |
 |
 |
| Bummeln durch die Stadt |
| |
 |
 |
| Mittagessen in einem der vielen Restaurants in der Altstadt |
Frau Piechatzek und Frau Szabla auf dem Rathausplatz |
| |
 |
 |
| Das imposante Rathaus von Aachen mit ... |
... dem deutsch/polnischen Kosmetikteam |
| |
 |
 |
| Kurz vor der Rückkehr nach Kerpen schaute man noch einmal bei Malu Wilz vorbei und erstand für Kerpen und Kielce Farbpaletten fürs Fantasie-Schminken mit besonders leuchtenden Farben in matt und glänzend |
| |
 |
 |
| Abschiedsfoto mit Malu Wilz |
Am Abend erzählte man, bei einem Essen im gemütlichen St. Vincent-Restaurant in Kerpen, Herrn Susat von den Erlebnissen |
| |
| Der 3. Tag stand ganz im Zeichen von Wellness. Nach Besichtigung der Unterrichtsräume in Haus 2 in Kerpen fuhren die Damen mit Frau Piechatzek in die Claudius Therme nach Köln-Deutz. Ein wenig Entspannung aber auch das Kennenlernen der Palette von Kosmetik,- Massage-, Aqua-Anwendungen und Sauna sollte Möglichkeiten auf diesem Gebiet aufzeigen und Anregungen für zu Hause geben. |
| |
| Am Freitag gab es ein gemischtes Programm. Vormittags standen Erfahrungen in den Ausbildungsgängen der Präha und Schulbesichtigung von Haus 1 in Kerpen auf dem Programm. |
| |
 |
| Besuch der Bildungsgänge in dem Kerpener Bildungszentrum der Präha |
| |
| In der Gymnastiklehrer-Ausbildung sah man in den Unterricht im Fach Körperbildung bei Frau Kerstin Dietzel hinein. |
| |
 |
 |
| Auf der Tribüne über der Gymnastikhalle |
Die Schülerinnen bei Aufwärmtraining mit Übungen zur Körper-/Partnerwahrnehmung |
| |
 |
 |
| Übung in Rückenlage zur Kräftigung der vorderen Bauchmuskeln |
Frau Dietzel demonstrierte die nächste Übung zur Kräftigung der seitlichen (schrägen) Bauchmuskeln |
| |
 |
 |
| Hierbei wurden neben Kräftigungs- auch Atemübungen, unterstützt mit dem Gerät Diskus zur Einatmung |
und zur Ausatmung gemacht. Eine geeignete gymnastische Übung z. B. für die Arbeit mit Patienten/innen in Luftkurorten |
| |
 |
 |
| In der Kosmetikklasse bereitete man sich auf einen Modelltag vor. Die Schülerinnen übten selbständig, hier insbesondere Pediküre |
Einige von ihnen waren letzten Herbst zu einem Nagelmodellagekurs in Kielce in der European Academy gewesen und freuten sich, bekannte Gesichter aus Polen wieder zu sehen |
| |
 |
 |
| Fuß- und Nagelpflege mit Schleifer und Zange |
| |
 |
| Am Ende gab es dann immer noch eine Fußmassage |
| |
| Bei den Physiotherapeuten/innen schaute man in den Bereich Manuelle Therapie hinein. |
| |
 |
| Die Lehrerin, Frau Anke Schwebel erläuterte, dass man zu Beginn vor der Mobilisation erst die genaue Anatomie in vivo sich bewusst machen müsse |
| |
 |
 |
| Dazu ertasteten die Schüler/innen die Fußknochen, verglichen sie mit dem Skelettmodell und zeichneten sie auf den Fuß einer/s Mitschüler/in ab |
| |
 |
 |
| Zwischendurch eine kleine Entspannung auf der Wippe in der Eingangshalle der Schule |
In der Mediothek kam eine der anwesenden Schülerinnen und erläuterte die Arbeit ihrer Klasse auf Polnisch |
| |
 |
 |
| Die Schülerinnen beim eifrigen Arbeiten mit den verschiedenen zur Verfügung stehenden Medien |
| |
 |
 |
| Erinnerungsfoto vor der speziellen Bücherauswahl zu den Berufsfeldern |
Zum Schluss gab es das Highlight im Beauty-Bereich zu sehen. Der frisch im November 2009 eröffnete Visagistik- und Styling Raum der Anna Hermann Schule |
| |
 |
 |
| An diesem Tresen werden zukünftig Kunden/innen empfangen |
Frau Raptis erläuterte Frau Rębiś, dass nun auch Verkaufskunde praktisch in der Ausbildung geübt wird |
| |
 |
 |
| Man "probte" schon einmal und fand einhellig, dass sich Schüler/innen wie Kunden/innen hier wohlfühlen werden |
Die professionellen Schminkplätze, an denen auch Hairstyling möglich ist, begeisterten |
| |
 |
 |
| In der Cafeteria der Schule pausierte man bevor es am Nachmittag nach Köln zum kulturellen Teil mit Besuch des Schokoladenmuseums und Sightseeing der Alt- und Innenstadt ging |
| |
 |
 |
| Auf der Rheinpromenade in Köln, im Hintergrund die Hohenzollernbrücke |
| |
 |
 |
| Auf dem Weg zur Museumsinsel |
Vor dem Schokoladenmuseum der Firma Stollwerk |
| |
|
| Rundgang im Museum mit Einblicken in Produktion und Geschichte der Schokoladenherstellung |
| |
 |
 |
| Der goldene Schokoladenbrunnen lockte mit süßem Duft |
Probieren der leckeren warmen, flüssigen Schokolade |
| |
 |
 |
| Schokopflanzen im subtropischen Gewächshaus hautnah erleben |
So sahen gute Schokoladengeschäfte einmal aus |
| |
 |
 |
| Draußen ging es in ein modernes Einkaufszentrum in der Kölner Innenstadt |
| |
 |
 |
| Nach erfolgreichem Souvenirkauf herrschte eine ausgelassenen Stimmung |
| |
 |
 |
| Typisch deutsches, bzw. kölsches Essen erhält man in einer der vielen Brauereien. Das "Früh" gehört zu den meistbesuchten Traditions-Brauhäusern in Köln. Hier haben 1.500 Gäste Platz. Die Bedienungen heißen "Köbes" |
Drinnen gab es "Kölsch" zu trinken, ein leichtes obergäriges, frisches Bier und Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen zu Essen. "Prima Colonia" fanden alle |
| |
 |
 |
| So wird mit diesen Gläsern in Köln angestoßen, demonstrierten Frau Witt und Herr Susat. |
Justyna Kulewska war so mutig und probierte "Flöns" (Blutwurst mit Senf), eine Empfehlung des polnisch sprechenden Köbes (36 Nationen sind hier im Personal vertreten) |
| |
| Nach dem Essen gab es noch einen Spaziergang zum Abschluss des Tages. |
| |
 |
 |
| Der Kölner Dom wirkte abends besonders erhaben |
Auch die Philharmonie, |
| |
 |
 |
| der "Musical-Dom", |
das Rheinpanorama und |
| |
 |
| die Hohenzollernbrücke, auf der alle Züge den Rhein überqueren, erschienen angestrahlt besonders plastisch und erhaben |
| |
 |
 |
| Am Samstag ging es noch in eine Salzgrotte |
| |
 |
 |
| Die besondere Salzluft war sehr entspannend |
Frau Piechatzek genoss diese Relax-Stunde mit unseren Gästen |
| |
 |
 |
| Ein letztes Päuschen vor Antritt der Rückreise |
Auf dem Flughafen Köln/Bonn ... |
| |
 |
 |
| ... nun hieß es Abschied nehmen |
Check in - Gute Reise und Auf Wiedersehen! |
| |