27. November 2009
Die Herbstkonferenz fand diesmal in der Hogeschool Zuyd in Heerlen statt. Schwerpunkte dieser Konferenz waren die Zukunft der Physiotherapieausbildung in Deutschland und bei unseren EPEPE-Mitgliedern sowie die Ausgestaltung des EPEPE-Kongresses, der am 5. und 6. März in Heerlen stattfinden soll.
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| Berichte aus den Bundesländern in Deutschland zu den Erwartungen an den im nächsten Jahr startenden Modellversuch in NRW der Akademisierung der Heilhilfsberufe |
Frau Barbara Weißbach, Schulleiterin des Lehrinstitutes für Physiotherapie in Kerpen berichtete außerdem von der geplanten Änderung der klassischen berufsfachschulischen Ausbildung EAR NRW (Empfohlene Ausbildungs-Richtlinien) in zu einen Lernfeldcurriculum |
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| Herr Johannes Zielinski, Schulleiter der Physiotherapieschule in Neuwied, regte an, dass mehr klinische Studien von unseren Studierenden im Rahmen ihrer Bachelor Arbeit in den Kliniken seines Trägers durchgeführt werden könnten |
Herr Gijs van Oorsouw von der Hogeschool Zuyd moderierte die Konferenz |
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| Van Oorsouw stellte die erweiterten Aufbaumöglichkeiten durch angebotene Spezialisierungen auf Weiterbildungsebene, ein Exzellenzprogramm im Bachelor-Studium und Möglichkeiten von Masterstudiengängen vor |
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| Die Pausen wurden intensiv für den kollegialen Austausch genutzt |
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| Am Nachmittag teilte man sich in die "Schulträger"- und "Schulleitergruppe" auf. Der offizielle Start der EPEPE-Internetpräsenz im Dezember sowie das Thema "Sonderlehrgang für eine direkte Zugänglichkeit in Deutschland" waren die Themen der Trägersitzung. Die Schulleiter planten den Kongress in 2010. Danach berichtete man sich gegenseitig. |
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| Der Kongress soll die Stärke und Qualität des gemeinsamen Curriculums durch ein großes Miteinander vertiefen. Vorlesungen z. B. zu Kompetenzen in 4-CID und Siebensprung und vielen Workshops mit direktem Praxisbezug werden auf dem Programm stehen |
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Am Abend traf man sich in Valkenburg vor dem Eingang zum Weihnachtsmarkt in einer Mergelhöhle |
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| In der Höhle herrschte eine ganz besondere Stimmung. Die Weihnachtsstände schmiegten sich an den Windungen der Höhle an |
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| Alte Kohlezeichnungen schmückten verschiedentlich das Gestein |
Auch das anschließend besuchte Restaurant wartete mit einer Bar in einer Höhle auf |
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| Als Starter gab es einen schönen kühlen und erfrischenden Weißwein ... |
... überraschenderweise aus niederländischem Anbau |
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| Allen gefiel das Ambiente sehr |
Ein köstliches Abendessen gab es zum Abschluss - sehr lecker |
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