|
Sie sind hier: Home » Aktivitäten
   

Fortbildung für die Lehrer/innen aus unseren Bildungsgängen Kosmetik, Gymnastik, Massage und Physiotherapie:
Beratungskompetenz für Lehrkräfte, Kundenorientierung, Moderationsmethoden und Gruppenmoderation im Schulalltag, Umgang mit "Problemschülern"
VDP-Privatschullehrer-Fortbildung im Präha Bildungszentrum
14./15. September 2007


Lehrer/innen aus unseren Bildungsgängen Kosmetik, Gymnastik, Massage und Physiotherapie nahmen an dem Modul 6 des VDP- Privatschulverbandes NRW zu den Themen: Beratungskompetenz (Methoden und Techniken), Kundenorientierung (Schüler-/Elternberatung), Moderationsmethoden sowie Umgang mit "Problemschülern" teil.
Referenten:
Dr. Tobias Ringeisen - Pädagogischer Psychologe am Psychologischen Institut der Bergischen Universität Wuppertal
Dipl. Jur. Daniel Poznanski - Mitglied der Geschäftsführung der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt
» Seminarbeschreibung
Bildimpressionen aus dem Seminar
 |
Die Dozenten Daniel Poznanski (li.) und Dr. Tobias Ringeisen (re.) führen in den ersten Themenblock "Welche Arten von Privatschulen gibt es" und "Kundenorientierung" ein. |
| |
 |
Gemeinsam mit den Teilnehmern/innen wird in einem Brainstorming auf Memokarten Stichworte gesammelt zu den Fragen: 1. Wer ist der Kunde? 2. Welche Bedürfnisse haben Kunden? 3. Wie werde ich den Bedürfnissen gerecht? |
| |
 |
Konkrete Anforderungen an den/die Lehrer/in in der privaten Bildungseinrichtung. Herr Poznanski berichtet aus Sicht des Schulträgers |
| |
 |
Individualarbeit zum Thema "Wie sehe ich mich in meiner Rolle als Lehrer/in im Spannungsdreieck Schüler - Lehrer - Schule |
| |
 |
 |
|
Jede Gruppe hat eigene Assoziationen zu diesem Thema |
| |
 |
Nun werden die "Werke" aufgehängt und anschließend von der jeweiligen Gruppe vorgestellt |
| |
 |
Der/die Lehrer/in als "guter Hirte", das Lehrerkollegium steht immer hilfreich zur Seite. Alle verfolgen die gleiche Richtung. Schutz bietet die gute Schule und das stimmige Curriculum, aber auch der Mantel des Lehrenden. Der Hütehund verkörpert die Schulaufsicht, bzw. Schulleitung und Träger der Schule. |
| |
 |
Die zweite Gruppe nimmt den Dreiklang auf und sieht sich in dem "Bildungshaus" Schule, welches individuelle Räume für alle Schüler hat. Die verschiedenen Stockwerke sind die unterschiedlichen Ausbildungen. Das Team arbeitet Hand in Hand und alle sind Busfahrer/innen, die ihre Schüler/innen dort abholen, wo sie stehen. |
| |
 |
Diese Imagination macht deutlich, dass hier Menschen mit Schulleitungsfunktion am Werk waren. Alle arbeiten in dem großen Teich Schule. Der Fisch in der Mitte (kein Raubfisch, sondern Planktonfresser) hat Steuerungsfunktion und gibt die Richtung vor. Die roten Fische stellen die Privatschullehrer dar. Alle haben das gemeinsame Ziel fest im Blick, wer Unterstützung braucht, wendet sich an die Leitung. Die Schüler /innen sind alle unterschiedliche (Lern-) Individuen mit Studienfreiheiten innerhalb des Schulteiches als Rahmen. |
| |
 |
 |
|
Pausenerfrischungen müssen auch sein. |
| |
| Thema Beratungsgespräch im Schulkontext |
| Rollenspiel mit entgegengesetzter Rolle zum sonstigen Leben. Die Schulleiterin wird von einer Lehrerin gespielt. Bei den Ratsuchenden handelt es sich um einen Vater, (gespielt von der Frau), der einen kaufmännischen Beruf für seine Tochter für besser hält und zu Ausbrüchen neigt. Die Tochter (gespielt von dem Mann) will aber unbedingt eine Modedesignerin-Ausbildung auf dieser Schule beginnen. Die "Schauspieler" sollen eine typische Konfliktsituation zwischen Eltern und Kind, mit der die Beraterin konfrontiert wird, nachempfinden. Die übrigen Seminarteilnehmerinnen sind die Zuschauer. Sie analysieren die Kommunikationsmethode, die Arten der Fragetechnik, welche sprachlichen und körpersprachlichen Formen angewendet werden und welche Reaktion sie hervorrufen. Außerdem wird die Metaebene mit Ich- Botschaften, Selbst-Kongruenz und Sprechen über die Kommunikation angesehen. |
| |
 |
Zu Beginn breitet sich der Konflikt vor der Beraterin aus. Der "Vater" ist strikt gegen den Ausbildungswunsch der "Tochter" |
| |
 |
Schließlich findet die Schulleiterin doch Zugang zu beiden Gesprächspartnern und kann zu dem Kompromiss führen, dass der "Vater" sich über das von der "Tochter" so gewünschte Berufsbild durch die Unterlagen der Schule informiert und im Familienkontext noch einmal berät. |
| |
| Alle Teilnehmer/innen sind mit dem Seminar sehr zufrieden, weil die vielen praktischen Übungen zu realen Situationen und Problemfällen im Schulalltag ganz konkrete Unterstützungen für die zukünftige Arbeit gebracht hat. Dieses Seminar werden sie auch ihren Kollegen/innen weiterempfehlen. |
| |
« zurück
nach oben 

Home |
Sitemap |
Kontakt
Infotermine |
Bildungseinrichtungen |
Ausbildungen |
Studium |
Weiterbildungen |
Kurse |
Aktivitäten |
Wir über uns
Studieninfos/Newsletter |
Alumni Club |
Präha-Videos
Presse |
Veröffentlichungen |
Internationale Partner |
Präha-Jobs
Copyright © by Präha Gruppe | Impressum
|
|